Sugar Dollies – Trashkomödie von Klaus Chatten am 29. und 30.7 2017 um 20 Uhr im Haus MUCCA

„Sugar Dollies“ heißt eine Fernsehshow, in der verschrobene Amateure und einsame Herzen dem Fernsehpublikum zur Belustigung vorgeführt werden. Vier Frauen bereiten sich auf das Casting vor.  „Die Show hat einen politischen Auftrag“  verkündet die Fernsehredakteurin Viola Pfauweber. „Sie soll den Menschen in diesen schweren Zeiten Mut machen.“ Die Redakteurin ist sich der Ironie ihrer Aussage kaum bewußt, aber dann wird sie überraschend selbst zum Opfer.

Außerdem werden Szenen und Monologe verschiedener moderner Autoren wie Sybille Berg, Ewald Palmetshofer, Nicky Silver, Ingrid Lausund u.a. gezeigt.

 

Eine Präsentation der Fortbildung „Acting for Dancers“

 

Mit: Kathrin Knöpfle , Mona Plattner , Roselinde Fock- Nützel und Laura Schmidt

Szenen und Monologarbeit : Anna – Maria Hirsch , Mario Andersen u. Silvia Andersen

Regie: Silvia Andersen

Eintritt frei, Spenden erwünscht.

Reservierungen unter

Karten@theater-werkmuenchen.de

015731686873 und Abendkasse
Haus MUCCA, Kommandoraum
Leonrodplatz
Tram 12/27 sowie 20/21/22 Bus 53
80636 München

 

La Bohème trifft Arabella am 19. Juli im Kulturhaus Milbertshofen

Am 19.7.2017 um 20:00 zeigen wir im Kulturhaus Milbertshofen (Großer Saal und Glaspalast) den Musiktheaterabend

La Bohème trifft Arabella

Auf den Münchner Opernspuren von Henri Murgers Roman

PUCCINI, MASSENET, WAGNER, STRAUSS

Im Norden Münchnes teilen sich ein Maler, ein Musiker, ein Dichter und ein Philosoph Unterkunft, Träume, Schulden – ganz so wie in Puccinis Oper und Murgers berühmtem Roman. Die Vermieterin, eine leidenschaftliche Sammlerin, kann leider nicht immer zwischen wertvollen Monacensia und Gruscht unterscheiden.

Als die vier Künstler sie auslachen, werden die Sammlerstücke plötzlich lebendig. Es kommt dabei zu immer neuen Opernsituationen. Der Fliegende Holländer tritt mahnend aus dem Rahmen, die Porzellanfigur Zerbinetta und die bronzene Turandot werden vielleicht Freundinnen… Ein Slalom durch die (Münchner) Musikgeschichte beginnt, wobei das Publikum zu mehreren Orten im Hause mitgenommen sowie auch zu Arabellas Verlobung eingeladen wird. Der Komiker Moses Wolff sorgt als Guide dafür, dass der lokale Überblick nicht verlorengeht.

Mit: Fiona Sarah Weaver (Sopran), Anton Klotzner (Tenor), Marta Kosztolanyi (Sopran), Guido Drell (Bariton), Dora Garcidueñas (Sopran), Torsten Frisch (Bariton), Alessia Maria Broch (Sopran), Sandro Schmalzl (Tenor), Kristina Šop (Sopran), Frits Kamp (Bass), Monika Steinwidder (Tanz), Martin Babica (Viola), Moses Wolff (Erzähler) u.a. sowie musizierenden Überraschungsgästen.

Szenen in deutscher, französischer und italienischer Sprache mit Einbeziehung des Publikums aus „La Bohème“, „Turandot“, „Le Villi“, „Manon“, „Hérodiade“, „Der fliegende Holländer”, „Frühling im Prater“, „Ariadne auf Naxos“, „Arabella“, „Frau ohne Schatten“.

Musikalische Leitung: Julio Mirón

Inszenierung: Kristina Wuss

Klavier: Elena Arnovskaya

Ausstattung: Elizabeth Gnegy

Choreographie Monika Steinwidder: Jochen Vogel

Licht: Zoran Krga

Karten: 10 / 8 Euro (Erm.)

Karten@theater-werkmuenchen.de

015731686873 und Abendkasse

Dauer: ca. 120 Minuten

Kulturhaus Milbertshofen

Curt-Mezger-Platz 1

80809 München

U 2 Milbertshofen

Am 1. August werden wir den Abend in veränderter Form im Ausgustinum im Hasenbergel noch einmal aufnehmen.

Black Dog Theaterstück 7. April 20 Uhr Theater Blaue Maus

Ein Theaterstück von und mit Robin Kaip auf Englisch

A man finds himself in a dungeon-like space, surrounded by cold, impenetrable darkness. He thinks an evil, hungry creature, a „black dog“. is keeping him captive, feeding off his life forces. He is at the brink of giving up, when suddenly a faceless figure enters the space, claiming he wants to help the man find a way out, but refusing to reveal his identity. Hesitantly the man begins a dialogue with the figure, only to realize something is not quite right about him. He does appear to want to be of help one moment, but then tries to hurt him the next. A mysterious back and forth develops between the two, and the light in the room begins to change. Throughout his captivity, the man ponders the meaning of this experience. He wonders whether this was the result of a series of wrong choices, made by himself, or whether this was an event he was predestined to experience. He questions whether we as humans, in fact, have free will and can make choices, or whether we are being lead by forces beyond our control. He battles symptoms of deep anxieties, sadness and melancholy, while yearning for „golden times“, before he was imprisoned. He longs for peace and light, but he is losing the war.

Theater Blaue Maus, Elvirastr. 17a, 80636 München, Laufzeit: ca. 80 min, Sprache: Englisch, Tickets: €12 (Studenten: €8)

Aurora, übernehmen Sie! Samstag 8. April 19 Uhr Blaue Maus

Ein Putzfrauenmonolog im Theater Blaue Maus München
von Rose Kneissler
Mit: Johanna Schubert
Regie: Angelika Sedlmeier
Öffentliche Generalprobe
Eintritt frei, Spenden willkommen, Tel. Reservierung erbeten.

Nach einem Stromausfall kann die Opernvorstellung Troubadour leider nicht
stattfinden.Doch wir sind nicht allein: Aurora Häussler, die Putzfrau ist auch noch da. Sie
philosophiert über die Arbeit und ihren Mann, übers Theater und die Kunst im Allgemeinen,
zieht uns ins Vertrauen und lässt dabei nach und nach durchblicken, dass sie nicht zufällig
im Theater arbeitet: Ihre heimliche Leidenschaft sind die Oper und Bariton Thomas.
Witzig und anrührend mäandriert der Wortfluss von Thema zu Thema und dringt immer
tiefer ins Seelenleben der Aurora Häussler vor, denn Sprechen befreit. Und dabei
offenbaren sich auch viele unbekannte Seiten.
Menscheln muss es.
Und die Schauspielerin Johanna Schubert, ist einfach unwiderstehlich!

Workshop mit Daniel Urban: Chubbuck und Meisner Technik am 24, 25 und 26 März 2017

Am 24, 25 und 26 März 2017
“Acting for Film“ mit Daniel Urban:
Chubbuck und Meisner Technik
(Szenenarbeit)

Die Kombination aus Meisner und Chubbuck Training hatte enorm viel
Vorteile für den Schauspieler. Einerseits bringt er dem Schauspieler
ins hier und jetzt und in Kontakt zu seinem Spielpartner –
andererseits zurück in seine Kraft und den unbedingten willen sein
Ziel, trotz jeglicher Widerstände – im Drehbuch oder der Szene,
erreichen und gewinnen zu wollen.

Im Mittelpunkt steht für Meisner wie für Chubbuck das Emotionen das
Resultat aktiver Handlung sind.

Auf der einen Seite ist es essenziell den anderen (Spielpartner)
verantwortlich zu machen (Meisner). Auf der anderen Seite aber auch
den persönlichen Schmerz zu nutzen um umbedingt in der Rolle
gewinnen zu wollen (Chubbuck).

Die Essenz dieser Kombination gibt es an diesem 3 Tagen in einem
Intensiv-Workshop. Ziel wird sein die Theorie auch in die Praxis
umzusetzen und Szenenarbeit zu machen.

Daniel Urban

Hier ein Video mit Erfahrungsberichten ehemaliger Teilnehmer:
https://www.youtube.com/watch?v=7Hd8wgHBaOM

Kurskosten: 230,-

Workshop-Zeiten
24.03 16 – 19 Uhr (Einführung)
Am 25-26.03: 10:00 – 17:00

Adresse: Dachhauerstr 114 – Kreativquartier, Haus MUCCA

Telefon: +49 (0) 89 120 39354
Mobil: +49 (0) 176/ 624 122 71

Email: urban_daniel@gmx.de

http://danielurban.de/schauspielcoaching/

http://www.schauspielervideos.de/fullprofile/schauspieler-daniel-urban.html

Werkschau: Honigmond am 4. und 5. März um 19.00 in der Blauen Maus

Werkschau „Acting for Dancers“

Honigmond von Gabriel Barylli

 

Sa 4.3. / So 5.3 / 19 Uhr im Theater Blaue Maus Elvirastr. 17a 80636 München /U1 Maillingerstraße

Karten unter karten@theater-werkmuenchen.de

„Drei Frauen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen versuchen sich im Dschungel ihrer Liebesbeziehungen zurechtzufinden.“ Außerdem werden Szenen und Monologe von Ferdinand Bruckner, Xavier Durringer ,Ingrid Lausund, u.A. präsentiert.

 

Mit: Bernadette Leitner, Jenny Szabo, Claudia Birgmeier

 

Szenen und Monologarbeit:

Ercan Karacayli und David Tobias Schneider

 

Seminarleitung und Regie: Silvia Andersen

 

Bild: v.l.n.r. Bernadette Leitner, Claudia Birgmeier (oben), Jenny Szabo / Photo: Holger Borggrefe

 

Eintritt frei – Spenden erwünscht

Fräulein Smillas Gespür für Schnee im Oktober im Theater Blaue Maus

Fräulein Smillas Gespür für Schnee – Nach dem Roman von Peter Hoeg
Der sechsjährige Inuit-Junge Jesaija stürzt vom Dach eines sechsstöckigen Wohnhauses am Kopenhagener Hafen. Für die Behörden ist es ein Unfall, doch der Freundin des Jungen, der arbeitslosen Mathematikerin, Gletscherforscherin und Halb-Grönländerin Smilla Q. Jaspersen erzählen die Spuren im Schnee etwas anderes. Smilla beginnt auf eigene Faust Nachforschungen über Jesajas Tod anzustellen, wird in mörderische Umtriebe verblendeter Naturwissenschaftler verwickelt und gerät dabei selbst in Lebensgefahr.

Bühnenfassung Armin Petras und Juliane Koepp

Mit Saskia Valecia und Thorsten Nindel

Regie: Claus Peter Seifert

Bühne und Kostüme: Annett Lausberg

Musik: Zeldo Djukelich

Regieassistenz: Eva Sättler –

Bühnenbildassistenz: Lizzy Gnegy

Galoschen des Glücks – Szenisches Konzert am 19.1. im Sophiensaal

Ein märchenhaftes Konzert nach Motiven von Hans Christian Andersen in welchem die Abgesandte des Glücks mit speziellen Galoschen die Gesangssolisten zu verschiedenen Musikstücken verleitet. Doch auch die Sorge tritt aufs Parkett. Mit Opernszenen von Richard Strauss, Richard Wagner, Jules Massenet, Alexander Zemlinsky.

Mit Annette Lubosch (Brünnhilde), Marina Fideli (Klytemnästra, Fricka), Kristin Ebner (Senta, Chrysothemis), Judith Spießer (Zerbinetta, Sophie), Cornelia Lanz (Charlotte), Adam Sanchez (Werther, Bacchus), Elena Ralko (Elisabeth), Roland Albrecht (Wotan), Thorsten Stammberger (Erik), Cristina Andrione (Elektra, Zdenka), Antonia Peters (Marschallin, Arabella), Nóra Pínter, Elena Arnovskaya (Klavier), Zoran Krga (Licht), Ks. Felicia Weathers (Vocalcoaching), Armando Merino, Christopher McMullen Laird (Musikalische Einstudierung), Kristina Wuss (Szenische Einrichtung)

Am 19. Januar 2017 um 20:00 Uhr.
Im Sophiensaal, Bayerisches Landesamt für Steuern, Sophienstraße 6, 80333 München, S/U Hauptbahnhof.

Karten 12/8 €

Münchner Fledermaus ab 2. Februar im Hofspielhaus

Die Münchner Fledermaus
Ein Feuerwerk der Ironie, des Übermutes und vor allem der Liebe zu der berühmten Komposition rund um die Einsteins, den Gefängnisdirektor Frank, den Gerichtsdiener Frosch und den mysteriösen Prinzen Orlofsky mit samt Überraschungsgästen. Es mischen sich münchner Geschichten und Gestalten aus Vergangenheit und Gegenwart in den Abend.

Mit: Moses Wolff, Kristin Ebner, Susanna Proskura, Cornelia Lanz, Adam Sanchez, Astrid Lazar, Jussi Järvenpää, Irina Firouzi, Thorsten Stammberger, Cristina Andrione, Antonia Peters, Marcus Weishaar, Alexander Lakatár, Isabella Grahsl, Horst Kalchschmid. Musik. Leitung: Armando Merino. Inszenierung: Kristina Wuss.

 

Eine Koproduktion mit dem Hofspielhaus. Weitere Informationen und Karten unter http://www.hofspielhaus.de

Werkschau des Seminars „Zeitgenössisches Theater“: Furcht und Hoffnung in Deutschland von Franz Xaver Kroetz am 10. und 11. Februar im Haus MUCCA

Furcht und Hoffnung in Deutschland
von Franz Xaver Kroetz

Werkschau des Seminars „Zeitgenössisches Theater“: 10. Februar 2017, 20 Uhr

Weitere Vorstellung: 11. Februar 2017, 20 Uhr

im Haus Mucca
Musst dich erst umstelln, gell! Geht nicht so schnell. Aus der Traum von der emanzipierten Frau, wo sich kauft, was sie will. Bist wieder daheim gelandet, hinter dem Kochtopf.

Die Frau, die keinen Hunger hat, weil sie ihre Selbständigkeit verliert. Der Mann, dem die Arbeitslosigkeit der Frau gelegen kommt, weil das traditionelle Rollenbild wiederhergestellt ist.
Szenarien der Flucht, des Atomkriegs, des Nicht-miteinander-reden-könnens zeichnet Kroetz in dem Reigen „Furcht und Hoffnung in Deutschland“, den er im Alter von 37 Jahren – noch in der Vorwendezeit – schrieb. Zwar hat sich die Welt seit den 1980ern grundlegend gewandelt, doch die Szenen sind erschreckend aktuell. Unterhaltsam und verstörend beschreiben sie die Angst vor Krieg und Diktatur, vor dem Verlust von Status und sozialer Teilhabe und die Folgen des Rechtspopulismus im Alltag. Dabei sprengt Kroetz den Rahmen des Küchentisch-Naturalismus und erzählt witzig und surreal den zarten Horror heutiger Realität.

In einer Werkschau präsentiert das Seminar „Zeitgenössisches Schauspiel“ des Theater werkmünchen drei Szenen aus „Furcht und Hoffnung in Deutschland“.

Mit: Cristina Andrione, Florian Berwig, Annette Lubosch

Szenische Einrichtung: Robert Spitz
Bühne: Nina Strukamp
Kostüme: Elizabeth Gnegy
Seminarleitung und Dramaturgie: Barbara Kastner

Mucca
http://www.iakb.de/mucca.html
Kreativquartier
Zugang über Schwere-Reiter-Straße 2 oder Dachauersstraße 112, 80637 München

Anfahrt:
Sie erreichen uns mit den öffentlichen Verkehrsmitteln am besten von der Tram-Haltestelle Leonrodplatz. Von dort sind es etwa fünf Minuten Fußweg zum Theater.

Eintritt frei – Spenden erwünscht: Bitte reservieren Sie Karten per Mail unter karten@theater-werkmuenchen.de oder telefonisch: 0157-31 68 68 73, die Anzahl der Plätze ist begrenzt.