Die NSU-Reihe: Der Kuaför aus der Keupstraße – Kino am 22. Februar um 20 Uhr im City Kino in München

werkmünchen arbeitet im Rahmen der NSU-Beobachtungsreihe mit der Initiative „Keupstraße ist überall“ zusammen. Diese präsentiert jetzt zusammmen mit dem Filmverleiher RealFiction in München den Dokumentarfilm „Der Kuaför aus der Keupstraße“ (offizielle Premiere ist der 25. Februar).
Heike Fischer Fotografie * Fotoaufnahmen für die Produktion zu "der Kuaför von der Keupstraße" im Oktober 2014 in Köln Setfotos: Szene "Verhör" mit Atilla Öner und Alyin Esener Der COIN Film GmbH Köln werden für diese Fotos räumlich, zeitlich und inhaltlich unbegrenzt gültige Nutzungsrechte eingeräumt. Die Fotos dürfen in allen Publikationen der COIN, auf deren Plakaten sowie online verwendet werden. Eine honorarfreie Weitergabe an Dritte ist nicht vorgesehen.

Foto: Heike Fischer

Es ist der erste Kinofilm der sich am Beispiel des Nagelbombenanschlags in Köln mit einem Verbrechen des NSU und vor allem den anschliessenden zweifelhaften Ermittlungsmethoden der Polizei auseinandersetzt. Die im Film durch und mit den Opfern aus der Keupstrasse geschilderten Erlebnisse, stehen dabei auch beispielhaft für die Erfahrungen, die Angehörige praktisch aller NSU Opfern gemacht haben.
Daher werden anlässlich der Kinostarts in verschiedenen Städten, vor allem auch dort, wo der NSU seine brutalen Taten verübt hat, Kinovorführungen stattfinden, in deren Rahmen nach der Vorführung Diskussions- bzw. Podiumsveranstaltungen geben soll.

Der Film läuft am 22. Februar um 20 Uhr im Kino City (Sonnenstraße 12)

Anschließend gibt es eine Diskussionveranstaltung,  der Regisseur Andreas Maus wird anwesend sein.