Der Weg zum Glück

Ein Leben im Vorbeigehen. Ein Mensch im Ausnahmezustand. Ein Mensch, der nicht anhalten kann, nicht innehalten und dabei gäbe es soviel Klärungsbedarf. Fragen nach Sinn oder Unsinn, nach seiner selbst, seiner Sehnsucht, seiner Zukunft. Und irgendwie rauscht alles vorbei: von Happy Birthday zu Happy Birthday, ohne etwas zu verändern.

 

 

Und warum erzählt man immer Witze?

Ein Mensch, der terminiert von nicht sichtbaren Gesetzen, sich ständig weiterbewegt ohne wirklich weiterzukommen. Ein liebenswürdiger Leerläufer im geschäftigen Treiben unserer Zeit. Einsam, ein Kämpfer für eine Sache, die er selbst nicht versteht.

 

 

Ingrid Lausund (geb. 1965 in Ingolstadt) ist Autorin und Regisseurin. Nach dem Regiestudium an der Theaterakademie Ulm gründete sie im Jahr 1992 gemeinsam mit Studienkollegen ein freies Theater in Ravensburg, in dem ihre ersten Stücke gezeigt wurden. 1997 tourte sie mit „Glücksfelder“, einem Stück über das Leben während und nach Glasnost, das sie mit Studenten der kasachischen Theaterakademie Almaty entwickelte, durch die ehemalige Sowjetunion, Westeuropa und diverse internationale Festivals. Seit 2000 ist sie Hausautorin am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, seit 2003 arbeitet sie parallel am Schauspiel Köln. 2009 gründete sie mit Beatrix von Pilgrim „lausundproductions“.

 

 

Pressestimmen

 

„Regisseur Alex Novak verlässt sich neben seinem souveränen Schauspieler auf  die Wirkung von Zäsuren…als dann der Schluss ganz unerwartet eintritt, wünscht man, es ginge weiter, weil das Zuschauen so  unglaublichen Spaß macht. Oder es finge nochmal von vorn an. Aber das tut es ja auch: Bei einer der nächsten Vorstellungen, zu denen ich nur herzlich einladen kann.“ theater to go

 

„Im Einmannstück ‚Weg zum Glück‘ nimmt Ingrid Lausund die geschäftige und gleichwohl orientierungslose Suche nach dem Lebenssinn aufs Korn, absurd, tragisch – und komisch.“ kultur-vollzug.de

 

„Es tat sehr weh, was wir hier vorgesetzt bekamen. Deshalb lachten wir viel. Wir sahen unseren eigenen Versuch, Leben und Alltag mit Scheuklappen des Glücks anzugehen. Aus dieser Perspektive konnten wir nur der Wahrheit ins Auge blicken, die der Figur auch hervorragend gelang.“ theaterkritiken.com

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